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Pressemitteilungen

27.8.2020, Kalwang: AUVA-Obmann Mario Watz zu Besuch in Kalwang

Seine Steiermark-Tour durch alle medizinischen Einrichtungen der AUVA führte ihn auch nach Kalwang.



Mario Watz, der seit 1. Jänner Obmann der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt AUVA ist, besuchte kürzliche sämtliche medizinische Einrichtungen der AUVA in der Steiermark. Dabei stand auch ein Besuch des UKH Steiermark – Standort Kalwang auf dem Programm.

  AUVA Obmann Watz mit Leitung UKH-Steiermark - Standort Kalwang und dem Kalwanger Bürgermeister

Nach dem Ambulanz Um- und Zubau im Jahr 2017 mit einer Investition von 1,8 Mill. investiert die AUVA neuerlich kräftig in die obersteirische Einrichtung, zwei Operations-Säle am Standort Kalwang werden generalsaniert. Dafür werden ca. 1,2 Mio Euro investiert.

 

Durch die Gründung des UKH Steiermark mit den Standorten Graz und Kalwang kam es auch im Bereich der Anästhesie zu einer vertieften Zusammenarbeit. Unter anderem wurden Synergien im Rahmen der Gerätebeschaffung, der Patientenstromlenkung und Versorgung festgelegt.

 

Aktuell stehen auch vier Anästhesisten und drei Unfallchirurgen aus Kalwang im Notarztdienst für den Bezirk Leoben. Sieben Mal pro Monat versehen AUVA-Mitarbeiter aus Kalwang Dienst am Notarztstützpunkt in Leoben. Ab September versieht auch eine Mitarbeiterin der Kalwanger Anästhesie Notarztdienst am C17-Stützpunkt in St. Michael.

 

„Besonders in diesen schwierigen Zeiten, in denen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch mehr gefordert werden, freue ich mich, hier sein zu können. Dem gesamten Personal möchte ich erneut meinen herzlichen Dank dafür aussprechen, dass sie Tag für Tag jene großartige Arbeit leisten, für welche die AUVA seit Jahrzehnten bekannt ist“, so Obmann Mario Watz.

 

 

Über die AUVA: Bei der AUVA sind ca. 4,5 Millionen Personen gesetzlich gegen die wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten versichert. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben fast zur Gänze aus den Beiträgen der Dienstgeber und übernimmt dafür die Haftung für Arbeitsunfälle und das Auftreten von Berufskrankheiten. Kernaufgaben der AUVA sind die Verhütung von Arbeitsunfällen sowie die Heilbehandlung und Rehabilitation. Ziel ist es, Unfallopfer und Beschäftigte mit Berufserkrankungen möglichst rasch wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. Eine weitere Kernaufgabe der AUVA ist die finanzielle Entschädigung. Diese vier Aufgabenbereiche der AUVA ermöglichen eine integrierte und effiziente Unfallversicherung mit hohem volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen. Die AUVA betreibt das Traumazentrum Wien mit den beiden Standorten Meidling und Brigittenau/Lorenz Böhler, die Unfallkrankenhäuser Linz, Salzburg, Klagenfurt und Steiermark mit den beiden Standorten Graz und Kalwang sowie die Rehabilitationszentren Meidling (Wien), Weißer Hof (NÖ), Häring (Tirol) und Tobelbad (Steiermark). In den Einrichtungen der AUVA werden jährlich über 375.000 Patientinnen und Patienten auf medizinischem Spitzenniveau versorgt, davon mehr als 46.000 stationär. https://www.facebook.com/MeineAUVA/

 



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